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Kundenbewertung
Typ hängend Standboxsack hängend    
Füllgewicht 25 kg max. 75 kg 26 kg    
Höhe 100 cm 190 cm 100 cm    
Durchmesser 35 cm 40 cm 30 cm    
Außenmaterial Kunstleder Vinyl Kunstfaser    
Füllmaterial Stoffreste Stoffreste Stoffreste    
Aufbauelemente enthalten    
anfängertauglich    
Vorteile Doppelnaht – dadurch sehr robust
stabile Kette
gutes Schwungverhalten
qualitativer Vinylüberzug
enorm felxibel
Gewicht durch eigene Füllung frei regulierbar
sehr stabil
platzsparend
gutes Schwungverhalten
   
Nachteile schlecht austauschbare Füllung
anstrengendes Befüllen
raues Außenmaterial
   
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Einleitung

 

Boxsack Training

Ein jeder kennt Boxsäcke aus Film und Fernsehen. Der Held will es endlich schaffen seinen größten Widersacher zu besiegen und verschwindet in Abgeschiedenheit um zu trainieren. Mit imposanter Musik unterlegt sehen wir wie er schwitzend auf den Sandsack einprügelt und die Tage vergehen, bis er stark und schnell genug ist um im großen Kampf zu bestehen.

Ganz so spannend müssen die Boxsack Trainings nicht immer sein, doch dafür eignen sich Boxsäcke im echten Leben eben auch nicht nur für eingefleischte Profi-Kämpfer. Noch nicht einmal nur für Kämpfer, denn jeder, der an einem dynamischen, gut aussehenden und gesunden Körper interessiert ist profitiert von einem Boxsack.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

 

Für wen lohnt sich das Boxsack Kaufen?

Boxsack Trainings schaffen einen fitten Körper, denn es werden nicht nur etliche Kalorien verbrannt (bis zu 500 kcal pro Trainingseinheit), sondern auch am ganzen Körper Muskulatur aufgebaut. Was eigentlich nur ein netter Nebeneffekt war, ist bereits für viele der Hauptgrund für das Boxen gegen den Boxsack geworden und es kann sogar speziell hierauf abgestimmt trainiert werden. Vielleicht möchten Sie aber auch Boxen um sich im Fall der Fälle endlich selbst verteidigen zu können. Denn wer auch nur ein wenig Boxen kann hat seine Waffen immer bei sich und weiß sich zu helfen. Abgesehen davon ist der Boxsack auch bei Therapeuten ein gern gesehener Gast, da er nachweislich dabei hilft Wut rauszulassen und konstruktiv mit ihr umzugehen. Das Boxen gegen den Sandsack wird schnell zum Ritual, dass hilft den Alltagsstress in einer Disziplin einzuweben, die Ausdauer, Konzentration und Technik schult. Allen voran ist Boxen gegen den Boxsack eine traditionelle Kampfkunst die seit tausend Jahren mit Erfolg angewandt wird und im Kampf durch Sportsgeist zusammenschweißt. Durch einfach zu erwerbende Boxsäcke kann nun jeder mit dem Training beginnen und sich jeden Tag selbst übertreffen.

Wie funktioniert ein Boxsack?

Boxsäcke simulieren keinen echten Kampf und das ist ihr entscheidender Vorteil. Denn so lässt sich seelenruhig und mit absoluter Sicherheit das trainieren, was der Anwender ausbauen möchte. Entweder ist der Boxsack stehend, oder er lässt sich wie ein klassischer Boxsack aufhängen. Der Standboxsack steht auf einem Sockel anstatt von der decke zu hängen. Standboxsäcke sind meist schwerer und federn zurück wodurch sie echten Gegnern ähnlicher sind als die hängende Variante, die dafür jedoch zurückschwingen kann. Beide Boxsäcke werden mit Stoffresten, Kunststoff, Holzspänen, oder Sand gefüllt. Durch die Füllung entscheidet sich die Härte oder Nachgibigkeit des Boxsacks. Der Bezug ist meist aus Nylon, Leder oder Kunstleder gefertigt und bietet eine organische und langlebige Oberfläche für Schläge und Tritte.

 

Worauf kommt es beim Boxsack Kaufen an?

Beim Boxsack Kaufen muss auf die ausgeübte Sportart geachtet werden. Wer auch Kicks üben will benötigt eine Länge von mindestens 1 Meter und wer Grappling anwendet sollte auf eine Breite von über 35 cm achten, damit die Auftrittsfläche groß genug ist. Die Kette ist beim Boxsack Aufhängen frei regulierbar und ist der Boxsack stehend, muss er mit Sockel mindestens 150 cm groß sein um einen realistischen Gegner nachzubilden. Das Gewicht des Boxsacks sollte mindestens 40-50% des eigenen Körpergewichts entsprechen um das richtige Maß zwischen Unterforderung und Überforderung herzustellen. Als Material eignet sich am besten Leder, dann Kunstleder (hier ist Vinyl am besten) und anschließend Stoff (hier ist Nylon am besten). Die Füllung des Boxsack sollte aus Stoffresten, Holzspänen, Polsterung oder Sand bestehen. Beide zusammen bilden somit eine organische Oberfläche, die straff und zugleich nachgiebig genug ist um Schläge und Tritte einzustecken.

Expertentipp:

Wer wechselnde Ansprüche an sich selbst stellen und beispielsweise das Trainingsgewicht stetig steigern möchte, der kann dazu einen frei befüllbaren Boxsack verwenden. So gut wie jeder Standboxsack wird selbst gefüllt, es gibt jedoch auch einige hängende Sandsäcke auf die das zutrifft.


Die 4 Schritte zum perfekten Boxsack

 

Nehmen Sie sich jetzt am besten Papier und Stift zur Hand, denn nach diesem Abschnitt werden Sie wissen, welcher Sandsack sich für sie eignet. Folgen Sie einfach diesen Schritten und Sie sind anschließend selbst dazu in der Lage eine gute Kaufentscheidung zu treffen.

 

  • Schritt 1: Boxsack Typ wählen

    Der hängende Boxsack ist der Klassiker, kann jedoch nicht nur an der Stahlkette von der Decke baumeln, sondern auch durch eigens für ihn konzipierte Wandhalterung befestigt werden. Er fordert einiges an Platz um pendeln zu können, daher eignet er sich nicht für jeden Raum, da auch der Boxer selbst etwas Bewegungsfreiheit benötigt.boxsack kaufen

    Sollte der Boxsack stehend sein, so kann er auch in kleinen Räumen gut untergebracht werden. Ein Standboxsack hat ein Federelement im Sockel verbaut, dass ihn zurückfedern statt zurück schwingen lässt. Die meisten Standboxsäcke sind frei befüllbar und schwerer als der schwingende Sandsack weil sie nicht umkippen dürfen

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  • Schritt 2: Multifunktionalen Boxsack wählen

    Mit multifunktional ist gemeint, dass der Boxsack Grundmaße und Einheitshöhe einhält, denn so sind Sie auch dann noch gut bedient, wenn Sie einen neuen Sport für sich entdecken. Unterschiedliche Arten von Kampfsport stellen auch unterschiedliche Ansprüche und so können Sie nichts falsch machen, wenn Sie sich schon einmal für alles rüsten. Vermeiden Sie schlechte Verarbeitung. Diese erkennen sie vor allem an unsauber gesetzten Nähten. Stattdessen sollten Sie zu einem soliden Boxsack greifen, der mindestens 1 Meter lang ist und einen Durchmesser von 30-50 cm hat. Ein Standboxsack muss mindestens 1,5 Meter lang sein und lässt sich abermals durch einen verstellbaren Sockel erhöhen. Der Boxsack sollte zwischen 30 und 50 kg wiegen und mit Sand, Holzspänen, Stoffresten, Schaumstoff oder Getreide gefüllt sein. Als Außenmaterial eignen sich Leder, Vinyl, Kunstleder und Kunstfaser.

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  • Schritt 3: Sportgerechten Boxsack wählen

    Bei der Auswahl vom Sandsack lohnt es sich im Vornherein auf die eigene Sportart abzustimmen. Wer noch keine Sportart hat und vorerst nur Kalorien verbrennen oder Wut rauslassen will, der sollte sich an die Angaben aus Punkt 2 halten. Vermeiden Sie einen zu billigen Boxsack und greifen Sie zu einem, der auch jetzt schon diese Grundvoraussetzungen erfüllt. Am Boxsack kann eine ganze Menge geübt werden: MMA, Kickboxen, Thai-Boxen, Wettkampf-Boxen und Cardio-Boxen um Kalorien zu verbrennen sind nur einige Möglichkeiten. Bei der Auswahl vom Sandsack gilt für Anfänger die Faustregel: Der Sack muss leichter sein, einen kleineren Umfang haben und nachgiebiger gefüllt sein. Für den Profi hingegen eignet sich tendenziell eher ein höheres Gewicht, ein größerer Umfang, sowie Unnachgibigkeit. Die Oberfläche darf beim Anfänger noch aus Stoff bestehen, der Profi benötigt dank härterer Schläge jedoch Leder oder Kunstleder.

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  • Schritt 4: Kaufort wählen

    Zunächst einmal sei gesagt, dass ein Boxsack 50-250€ kosten sollte. Der örtliche Laden ist hierfür eine gute Anlaufstelle, da dort auch durch Personal beraten werden kann. Das Internet ist jedoch noch empfehlenswerter, weswegen auch viele lokale Shops sich hier ebenfalls niederlassen. Die hohe Auswahl ist der wohl größte Vorteil im Internet. Sogar beliebte Boxsäcke sind hier nicht vergriffen und die Kundenrezensionen sprechen Bände über die Produkte, statt diese Aufgabe nur einem einzigen Berater zukommen zu lassen. Die Lieferung über das Internet ist grade beim Boxsack empfehlenswert, da dieser nicht geschleppt werden muss, sondern ganz bequem zu Ihnen nach Hause geliefert wird. Ausprobieren macht Spaß ist jedoch nicht erforderlich, da das gesamte Verhalten des Boxsacks durch Material, Füllung, Größe und Durchmesser bestimmt wird. Im Fall der Fälle kann der Boxsack aber innerhalb von 14 Tagen kostenlos umgetauscht werden und muss hierzu nur im Liefer-Karton bis zur nächsten Post gebracht werden. Die Rücksende-Kosten übernimmt der Händler.


Boxsack Typen

Physionics Boxsack, Schwarz, 100 x 33, BOSK13

Everlast Freistehender Boxsack / Standboxsack Powercore, Schwarz - 1

punching ball 2

Klassischer Boxsack

Der an einer Stahlkette befestigte Sandsack ist das, was man sich unter einem Boxsack vorstellt. Durch das pendeln werden Schläge in Bewegung umgesetzt auf die entsprechend reagiert werden muss. Dabei bleibt deutlich mehr Zeit als in echten Kämpfen, wodurch entspannt geübt werden kann ohne sich selbst oder andere zu verletzen. Durch das Anbringen an Decke oder Wand wird Platz benötigt und der Bewegungsradius des Kämpfers muss ebenso berücksichtigt werden, eine freie Fläche von mindestens 2 Quadratmetern ist also erforderlich. Boxsäcke verhalten sich der Füllung entsprechend: Je schwerer und größer, desto aufwendiger ist es, sie in Bewegung zu versetzen. Wenn sich ein Boxsack nicht nachfüllen lässt, dann sollte sein Gewicht zwischen 35 und 50 kg liegen um ein gutes Trainingsziel darzustellen

Standboxsack

Der Standboxsack ist die neue Sandsack Alternative für alle die sich bisher noch erfolgreich vor dem Ausbau ihrer Fähigkeiten drücken konnten. Er kann in jedem Raum bedenkenlos aufgestellt werden und braucht keinen Umkreis zum schwingen, stattdessen muss lediglich auf den Platzbedarf der eignen Bewegungen geachtet werden. Um fester zu stehen, wird der Standboxsack häufiger mit Sand gefüllt als der aufhängbare Boxsack. Er reagiert, durch das im Sockel integrierte Federelement, empfindlicher auf Schläge und kommt durch sein Zurückschwingen einem echten Gegner näher als der gewöhnliche Sandsack. Dafür eignet er sich jedoch nicht so gut für das ruhige und konzentrierte Training. Die meisten Standboxsäcke können von Hand befüllt werden und haben ein deutlich höheres Gewicht um nicht umzukippen.

 

Boxbirnen und Speedballs

Boxbirnen (auch „Punching Ball“ oder Maisbirne genannt) und Speedballs werden meist ergänzend zum eigentlichen Boxsack angeschafft. Diese Volleyball-großen Kugeln sind besonders für Profis zu empfehlen und haben ein sehr herausforderndes Schwungverhalten. Insbesondere Reaktionsfähigkeit und Schlagrythmus können durch Boxbirnen und Speedballs gesteigert werden. Im Detail geht es meist darum die Schulter-Rotatoren an eine untypische Belastung zu gewöhnen, was dabei hilft, Haken und Graden präziser ausführen zu können.


Boxanleitung

 

Boxsack anbringen

Beim Boxsack Aufhängen sollten Sie zunächst ihre Zimmerdecke betrachten: Handelt es sich um eine Betondecke oder eine Decke mit Trägerbalken ist das optimal. In jedem Fall sollten Sie das Deckenmaterial notieren und anschließend im Baumarkt nach dem passenden Dübel fragen. Dieser ist meist schnell gefunden und selbst für das ungünstige Material Ytong gibt es Spezialdübel. Mithilfe des Dübels wird der Deckenhaken einfach platziert. Nehmen Sie ihn am besten mit zum Baumarkt. Falls sich die Decke nicht zur Anbringung eignen sollte bleiben als Alternative immer noch eine Wandhalterung oder ein Standboxsack.

Expertentipp:

Im Fall der Fälle hilft ein Drahtseil aus, das kurz unter Deckenhöhe von Wand zu Wand gespannt wird. Mittels eines Karabiners kann an diesem dann der Boxsack aufgehängt werden.

Trainingsvorbereitungboxanleitung

Beim Boxsack Training empfiehlt es sich zuallererst die Handschuhe oder Binden anzulegen und ein kurzes Warm-Up (von 5-15 Minuten) zu absolvieren um den Körper vor der Belastung an die Dynamik zu gewöhnen. Grade bei Trainings für Kickboxen und Muay Thai kommt es darauf an, auch Beinarbeit zu leisten, deswegen hilft hier das Vordehnen. Als nächstes kann direkt mit dem Boxen gegen den Sandsack losgelegt werden. Der große Vorteil besteht darin, dass man sich seinen Gegner selbst ausgesucht hat und dieser absolut immer als Trainingspartner zur Verfügung steht. Effizient ist das Training mit dem Sandsack deshalb, weil neben Schnelligkeit gleichermaßen auch Ausdauer und die erforderliche Schlagkraft trainiert werden. Dies wird durch das Schwungverhalten und den konstanten, aber zu bewältigenden, Widerstand gewährleistet, den der Sandsack bietet.

Boxsack Training

Geboxt wird mit Führhand (bei Rechtshändern ist dies die rechte und bei Linkshändern die linke) und Schlaghand. Im Training sind Schlaghand um 45 Grad von der Führhand abgewandt wenn geschlagen wird. Trainiert werden sollten zunächst Gerade, Haken und Atem. Der Atem gibt den Rhythmus des Körpers vor, an den wir uns halten sollten, wenn wir ihn so effizient wie möglich nutzen möchten. Beim Schlagen muss ausgeatmet und beim Einholen der Faust eingeatmet werden. Die Gerade versucht auf Augenhöhe zu treffen und soll beim Auftreffen nicht bis zum Maximum durchgestreckt werden. Für Anfänger empfiehlt sich die Vorstellung der eigenen Fäuste als Geschosse um die richtige Bewegung einzuüben. Trainiert werden vor allem Brust- und Oberarm-Muskulatur. Der Haken wird mit gebeugten Arm zur Seite geschlagen. Die Handinnenflächen zeigen dabei auf den Boxsack. Hier werden auch Rücken- und Schulter-Muskulatur gefordert.

Bei regelmäßigen Training können die Grundschläge schnell erweitert und variiert werden. Der Boxsack ist auch dazu da, auf intuitive Art und Weise seine eigenen Schwächen zu finden und zu glätten und das so lange bis der Trainierende voll und ganz im Moment aufgeht und die Leidenschaft eine Kämpfers empfindet. Niemand wird von Anfang an perfekt sein und jeder brauchte viel Übung am Boxsack, damit er den Sport beherrschte. Es empfiehlt sich also dranzubleiben und stetig an seine eigenen Grenzen zu gehen.


Boxsack Zubehör

Wandhalterung

Die Wandhalterung gehört für alle zum Boxsack kaufen, die keinen Dübel in ihre Zimmerdecke setzten wollen. Sie lässt sich mit wenigen Dübeln an der Wand befestigen und hält den Boxsack ohne Probleme stand. Die meisten Wandhalterungen sind sogar massiv genug, um dem Gewicht eines ausgewachsenen Mannes standzuhalten. In vielen Fällen nutzen die Hersteller diesen Umstand sogar, und machen sie auch als Klimmzugstange nutzbar. Grade wer einen eigenen kleinen Trainingsraum hat, profitiert hier.

Boxhandschuhe

Boxhandschuhe sind ein Muss für jeden ambitionierten Sportler und schützen mit ihrer Polsterung vor etlichen Verletzungen. Auch beim Üben gehören sie dazu und gewöhnen dabei an richtige Kämpfe. Grade Profis die ihre Schläge auf Härte trimmen wollen verzichten von Zeit zu Zeit auf Handschuhe, Anfängern ist jedoch davon abzuraten. Eine Alternative zu Boxhandschuhen können Bandagen sein. Diese sehen in etwa aus wie Mullbinden und bestehen aus starkem Stoff, der einiges aushält und ebenfalls vor Verletzungen schützt. Das Anlegen der Binde mag die ersten Male ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, geht dann aber leicht von der Hand.

Springseil

Das Springseil gehört in jeden guten Boxfilm und das zu Recht! Beim Boxen spielt Konstitution und Koordination eine entscheidende Rolle. Beides wird durch das Seilspringen gefördert, damit Beinbewegungen und Schläge (sowie je nach Sportart auch Kicks) aufeinander abgestimmt sind und den Gegner schnell genug treffen. Besonders die Beinstellung, welche für Gleichgewicht sorgt, wird von vielen vernachlässigt und kann mithilfe eines Springseils effektiv verbessert werden.


Fazit

 

Sie wollen wissen, ob sich der Boxsack Kauf für Sie lohnt? Wir haben hier einen Überblick für Sie:

ZUHAUSE TRAINIEREN

Mit einem Boxsack sind Sie nie wieder darauf angewiesen den eigenen Terminplan zu strapazieren sondern legen ganz einfach selbst fest, wann Sie trainieren. Grade Profis, oder solche die es werden wollen, trainieren gerne öfter und in anderen Zeit-Intervallen. Wenn Sie von zuhause aus trainieren bleibt ihnen keine Ausrede mehr vor sich selbst und Sie verbessern sich durch die vielen Trainingseinheiten enorm. Grade die Feinabstimmung von Schnelligkeit, Schlagkraft und Konzentration bereiten den meisten eine Menge Spaß. Die Faszination die damit einhergeht, stetig etwas Neues dazuzulernen tritt beim Boxen ständig auf und lässt sich selbstständig erweitern, indem sich auch weitere Sportarten wie Kickboxen bei Bedarf selber beigebracht werden können. Zwar stellt dies eine Herausforderung dar, ist aber bei weitem nicht unmöglich, wie zahlreiche Internet-Tutorials beweisen.

ATTRAKTIVER KÖRPER

Der attraktive Körper den Frauen und Männer durch Boxen gegen den Sandsack bekommen, ist eigentlich ein Nebeneffekt, kann jedoch auch für viele der Hauptgrund sein, um mit dem Boxen zu beginnen. Kaum eine Sportart sorgt für einen so attraktiven und gut proportionierten Körper wie Boxen. Es werden nicht nur bis zu 500 kcal pro Trainingseinheit verbrannt sondern auch das Wachstum der Muskeln gefördert. Schon 2 Trainings pro Woche machen einen riesigen Unterschied aus und ab 4 Trainings werden sie sich bereits nach einem Jahr kaum noch wiedererkennen. Wer bereits mit seinem Körper zufrieden ist, für den eignet sich das Training hingegen hervorragend um seine jetzige Form beizubehalten.

SELBSTVERTEIDIGUNG

Wer sich selbst verteidigen kann, der geht deutlich offener und Selbstbewusster durchs leben. Nicht selten ist die Sorge um das eigene Wohlbefinden etwas, das einen davon abhält, das zu tun, wonach man sich fühlt. Aus diesem Grund hat es sich bewährt, durch das Erlernen von Kampfsport für die eigene Sicherheit zu sorgen. Das Gute hieran ist, dass sich selbst wenn nichts passiert die geistige Haltung den eigenen Fähigkeiten anpasst. Boxsportler gehen erwiesenermaßen selbstsicherer und unerschrockener durchs gesamte Leben als Menschen, die keinen Kampfsport ausüben. Denn die geistige Einstellung die mit dem regelmäßigen Training einhergeht lehrt Disziplin und Wille und bringt dadurch nicht nur auf sportlicher Ebene nach vorne. Der Boxsack für Zuhause ist hierfür unverzichtbar, denn selbst wer im Verein trainiert ist ohne eigenen Boxsack auf dessen Trainingszeiten angewiesen.

 

BOXEN ALS LEIDENSCHAFT

Nicht umsonst fiebern Millionen von Menschen regelmäßig bei Boxkämpfen mit. Das Packendste an modernen Kämpfen jedoch ist wohl die Möglichkeit selber in den Ring zu steigen und sei es auch nur der im privaten Kreis. Selbst wer nicht boxen kann findet hin und wieder Gefallen daran kleine Spaß-Kämpfe mit seinen Freunden und Bekannten zu veranstalten. In diesem Fall sind sie bestens gerüstet und können sogar richtiges Trainings-Equipment bieten. Die Liebe zum Boxsport verbindet und lässt selbst den, der für sich alleine übt schnell in Gruppen finden, die dieselbe Leidenschaft teilen. Auf der ganzen Welt finden sich überall Gruppen von Gleichgesinnten und Menschen die ebenso begeistert von Ihrer neuen Leidenschaft sind, wie Sie selbst.

<hr> <p align=“right“> <em>Foto: S. Hofschläger/ pixelio.de </em> </p>

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Höhe 100 cm 190 cm 100 cm    
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